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Energie

Kommunalkongress der SPD-Niedersachsen in Hannover

Susanne Mittag nahm am Kommunalkongress der niedersächsischen SPD in Hannover teil. Seit dem 19. Februar 2013 stellt die SPD gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner die Regierung in Niedersachsen. Schon im Regierungsprogramm zur Landtagswahl haben wurde betont, wie wichtig die Entwicklung und Stärkung der Kommunen gerade im europäischen Kontext ist. Hierzu lud der SPD-Landesverband Niedersachsen bei, um in Fachforen Ideen und Ansätze für die Kommunen zu diskutieren

Diskussion zur Energiewende mit Hubertus Heil und Susanne Mittag in Lemwerder

Am Mittwochabend war es so weit. Die SPD- Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag und Hubertus Heil hatten alle Interessierten zur Diskussionsveranstaltung zum Thema Energiewende und Erneuerbare Energien in die BEGU in Lemwerder eingeladen. Rund 70 Teilnehmer aus dem Wahlkreis und auch von außerhalb nahmen an der Veranstaltung teil. Unterschiedlich waren auch die Meinungen, die in der BEGU in Lemwerder zusammenkamen.

„Die Energiewende zum Erfolg führen“ Diskussion mit Hubertus Heil und Susanne Mittag in Lemwerder

„Fraktion vor Ort: Die Energiewende zum Erfolg führen“. Susanne Mittag und Hubertus Heil laden am 26. März 2014 alle Interessenten zur Diskussionsveranstaltung nach Lemwerder ein. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Hubertus Heil wird mit Susanne Mittag über alle wichtigen Themen und Fragen rund um die energiepolitischen Vorhaben der SPD–Bundestagsfraktion informieren.

Mittagspost 06/2014

Hier finden Sie die aktuellste Ausgabe der „Mittagspost“ vom 21. März 2014 zum herunterladen. Informieren Sie sich kurz und kompakt über die Arbeit von Susanne Mittag in Berlin. In dieser Ausgabe finden Sie unter anderem Informationen zur Konstituierung des NSA-Untersuchungsausschusses,…

Susanne Mittag: SPD will Europa neu denken!

Die Delegierten des SPD-Bezirks Weser-Ems haben sich auf dem Berliner Bundesparteitag im Januar auf einen entschiedenen Europawahlkampf eingeschworen. Nach der Rede des Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel zog die Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag aus der Weser-Ems-Delegation außerdem eine positive Bilanz des Mitgliedervotums und äußerte sich zuversichtlich zu der Arbeit der SPD in der Regierung.

Mittagspost 02/2014

Hier finden Sie die aktuellste Ausgabe der „Mittagspost“ vom 31. Januar 2014 zum herunterladen. Informieren Sie sich kompakt über die Arbeit von Susanne Mittag in Berlin. Viel Spaß beim Lesen! Mittagspost 2/2014…

SPD-Unterbezirk Wesermarsch diskutiert Koalitionsvertrag mit den Bundestagsabgeordneten Carsten Sieling und Susanne Mittag

Etwa 45 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des Unterbezirks Wesermarsch kamen an diesem Adventssonntag ins „Hotel am Strom“ nach Brake um gemeinsam mit der hiesigen Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag und dem Bremer Bundestagsabgeordneten Carsten Sieling die Inhalte des Koalitionsvertrags zu diskutieren. Carsten Sieling ist Mitglied im Finanzausschuss und Mitglied im Bundesparteivorstand.

SPD-Unterbezirke Delmenhorst und Oldenburg-Land diskutieren mit Susanne Mittag Koalitionsvertrag

Rund 80 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten folgten am Samstag der gemeinsamen Einladung der SPD-Unterbezirke Delmenhorst und Oldenburg-Land ins „Schwarze Roß“ in Bookholzberg um gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag die Inhalte des Koalitionsvertrags zu diskutieren. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzenden Axel Brammer, MdL, Oldenburg-Land und Gabi Baumgart, Delmenhorst, berichtete Susanne Mittag über die Arbeit nach der Wahl in der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Susanne Mittag als stellvertretende Vorsitzende der SPD Weser-Ems wiedergewählt

Susanne Mittag wurde auf dem Parteitag des SPD-Bezirkes Weser Ems am 26. Oktober 2013 in Cloppenburg als stv. Vorsitzende in ihrem Amt bestätigt. Damit sprachen die Delegierten im Bezirk Weser Ems der Bundestagsabgeordneten ihr Vertrauen aus. Susanne Mittag freut sich auf die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit im Vorstand der SPD Weser-Ems und kann dort weiterhin die Belange der Region vertreten.

„Wohin mit dem Atommüll? – Neustart für die Endlagersuche.“ Diskussion mit Dr. Matthias Miersch und Holger Ortel in Rodenkirchen

Zu einer spannenden Diskussion zum Thema "Wohin mit dem Atommüll" mit Dr. Matthias Miersch, dem umweltpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion lud der hiesige Bundestagsabgeordnete Holger Ortel nach Rodenkirchen. Die stv. Vorsitzende des SPD-Bezirks Weser-Ems, Susanne Mittag, machte deutlich, dass es in puncto Ausstieg nach all den Erkenntnissen und Erfahrungen im Umgang mit Atomenergie ein Fortschritt ist, heute nur noch um das "Wie?" und nicht mehr um das "Ob?" diskutieren zu können.

„Wohin mit dem Atommüll? – Neustart für die Endlagersuche.“ Diskussion mit Dr. Matthias Miersch und Holger Ortel in Rodenkirchen

Kürzlich hat der Deutsche Bundestag in seiner letzten Sitzung dieser Wahlperiode das Endlagersuchgesetz verabschiedet. Nun können die Karten neu gemischt werden und der Weg für ein ergebnisoffenes und transparentes Suchverfahren für ein atomares Endlager mit der Zielmarke 2031 ist frei. Bis dahin ist eine Lagerung der noch in Sellafield und La Hague lagernden Castoren in Gorleben ausgeschlossen.

Susanne Mittag zum Weltumwelttag am 5. Juni

„Schluss mit dem Schneckentempo und den Verzögerungstaktiken bei der Energiewende“, fordert die SPD- Bundestagskandidatin Susanne Mittag aus Anlass des Weltumwelttages am 5. Juni 2013. Es gehe darum, den Ausbau der regenerativen Energien gezielt voran zu treiben. Bis zum Jahr 2020 sollte ihrer Ansicht nach ein Anteil erneuerbarer Energien im Strombereich bundesweit von mindestens 45 Prozent, im Wärmebereich von 14 Prozent und im Verkehrssektor von 10 Prozent verwirklicht sein.

Einbringung des Endlagersuchgesetzes in den Deutschen Bundestag

Zur Einbringung des Endlagersuchgesetzes in den Deutschen Bundestag erklärt die Delmenhorster Bundestagskandidatin Susanne Mittag, SPD: Der Kompromiss vom 9. April zwischen dem Bund und den Ländern war ein Erfolg. Aber dieser Erfolg steht auf tönernen Füßen. In einer hitzigen Debatte gibt es nun schon wieder unsachliche Vorfestlegungen. Alle bislang diskutierten Optionen für die Frage des Verbleibes der 26 Castoren aus Sellafield und La Hague liegen in rot-grün regierten Bundesländern.

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